Woran erkenne ich eine gute Arztpraxis?

Lesen Sie hier die Checkliste für Patienten, die von der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung herausgegeben wurde. Diese Broschüre kann Ihnen dabei helfen, die für Sie passende Arztpraxis herauszufinden.

HN 03.08.2016

Schreiben kann helfen:                            Schreibwerkstatt - unser neues Projekt

Mit unserer Schreibwerkstatt wollen wir Schmerzpatienten Gelegenheit geben, ihre "Schmerzgeschichte" aufzuschreiben, damit andere Betroffene daraus lernen können. Denn es hilft, wenn man erfährt, wie es anderen ergangen ist  und wie sie mit Ihren Problemen fertig geworden sind. Seien Sie mutig und bringen Sie IHRE Schmerzgeschichte zu Papier. Es wird  auch Ihnen selbst helfen, wenn Sie sich auf diesem Weg mit Ihren Schmerzen auseinandersetzen. Lesen Sie hier weiter.

HN 15.06.2016

Veranstaltungstipps

Unsere nächsten Veranstaltungen sehen Sie hier.

 

Die nächsten Patientenveranstaltungen finden in Göttingen und Jena statt.

HN 13.08.2016

 

 

Wie Bauchweh im Kopf - Migräne bei Kindern

Auch Kinder und Jugendliche sind von Migräne und Kopfschmerz betroffen. Ärzte stellen Migräne bei Kindern aber erst relativ spät fest: Im Durchschnitt sind die kleinen Betroffenen dann schon acht Jahre alt. Das liegt unter anderem daran, dass die Symptome bei Kindern recht vielfältig sein können.

Manche empfinden den Schmerz nicht im Kopf, sondern eher im Bauch. Sie klagen dann nur über Bauchweh. Andere schlafen während einer Migräneattacke ein, um anschließend schmerzfrei aufzuwachen - für die Kinder ist das gut, für eine Diagnosestellung eher nicht. Mit einem Trickfilm erklärt das Deutsche Kinderschmerzzentrum, woher die Beschwerden kommen - und wie man sie bekämpft. Klicken Sie hier zum ganzen Artikel oder

Zum Film

 

Das wissenschaftliche Begleitheft ist hier kostenfrei down zu laden. Die Neuropädiater PD Dr. med. Markus Blankenburg und PD Dr. med. Kevin Rostasy haben freundlicherweise ein Review des Begleitheftes durchgeführt.

 Mitglieder-Zeitschrift SchmerzLOS AKTUELL

ePaper
Die Mitglieder-Zeitschrift "SchmerzLOS AKTUELL" informiert über Neuigkeiten aus dem Gesundheitswesen, besonders aus den Bereichen Chronischer Schmerz und Selbsthilfe. Blättern Sie hier in einer Beispielausgabe. Mitglieder finden die neueste Ausgabe unter dem Menüpunkt "SchmerzLOS AKTUELL". Geben Sie dort bitte Ihr Passwort ein.
Wenn Sie noch kein Mitglied sind, können Sie das unkompliziert nachholen (Jahresbeitrag nur 30 €) Klicken Sie links auf den grünen Button
HW 01.08.2016

Dramatischer Mangel an Schmerztherapeuten droht

Es ist "5 vor 12", wenn es um die Versorgung der Schmerzpatienten geht.

In den nächsten Jahren werden etwa die Hälfte der jetzt schon zu wenigen Schmerztherapeuten in den Ruhestand gehen.

SchmerzLOS e. V. dringt auf rasche Änderungen und fordert alle Beteiligten zum sofortigen Handeln auf. Nur wenn sich alle Akteure der dramatischen Situation bewusst sind, können zeitnah die notwendigen Lösungen erarbeitet werden.

 

Schon jetzt gibt es Wartezeiten auf ambulante Schmerztherapien von bis zu 24 Monaten. Selbst wenn sich jetzt Medizinstudenten für die Ausbildung zum Schmerztherapeuten entscheiden würden, dauert es etliche Jahre, bis diese fertig ausgebildet sind und als Schmerzmediziner zur Verfügung stehen.

 

SchmerzLOS e. V. ruft alle Schmerzpatienten und deren Therapeuten dazu auf, sich mit diesem Problem an die Politiker zu wenden.

 

Nutzen Sie darum unseren Musterbrief, um an Ihre Abgeordneten aus dem Landtag und dem Bundestag zu schreiben!

HN 07.12.2015

 

Interessenvertretung für Schmerzpatienten

SchmerzLOS e. v. vertritt die Interessen aller Schmerzpatienten in Deutschland. Hierzu gehört auch, dass Missstände benannt und bei den politisch Verantwortlichen Veränderungen eingefordert werden.

Lesen Sie hier unsere politischen Forderungen.

In der Versorgungsmedizin-Verordnung, die den Grad der Behinderung festlegt, ist chronischer Schmerz immer noch nicht als eigenes Krankheitsbild mit seinen bio-psycho-sozialen Auswirkungen erfasst. Lesen Sie hier die Stellungnahme, die wir an die entsprechenden Beiratsmitglieder und an das Ministerium für Arbeit und Soziales versandt haben.

HN 07.06.2015

Aktionstag gegen den Schmerz

Nach dem Aktionstag ist vor dem Aktionstag: Am 13. Juni 2017 findet der nächste bundesweite Aktionstag gegen den Schmerz statt.                      

HN 15.06.2016

2016 - das Jahr gegen den Gelenkschmerz

2016 wurde zum Jahr gegen Gelenkschmerzen von der International Association for the Study of Pain (IASP) ausgerufen. Weltweit leiden Millionen Menschen unter Gelenkschmerzen unterschiedlicher Arten und Ursachen, Die Kampagne steht unter dem Motto: "Global Year against Join Pain". Lesen Sie hier weiter und laden sich ausführliche Informationsblätter zu diesem Thema herunter.

HN 10.02.2016

Informationen für Schmerzpatienten

Die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. hat auf ihrer Website unter dem Button "Patienteninformationen" einen Fragebogen hinterlegt, der sich auf die Inhalte ihrer Website bezieht. Dort gibt es interessante Informationen, z. B. den Flyer "Schmerzen verstehen". Schauen Sie mal rein! Mehr Informationen zur Deutschen Schmerzgesellschaft gibt es weiter unten.

Lesen Sie den Flyer "Schmerzen verstehen"!

HN 19.06.2015

Das Leiden der Schmerzkranken

In der Sendung ZDF Zoom vom 20. Mai 2015 wurde dargestellt, welche Schwierigkeiten Schmerzpatienten haben, wenn sie sich von einen Schmerztherapeuten behandeln lassen möchten. Das ZDF schreibt hierzu: "23 Millionen Deutsche leiden an chronischen Schmerzen. Die Patienten finden oft keine Spezialisten oder müssen lange auf Termine warten. Das Problem der Unterversorgung ist seit Jahren bekannt. Von den ungefähr 5.000 Ärzten mit der Weiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ praktizieren nur 1.000 im niedergelassenen Bereich. Ein Grund: zu wenig Geld. Einige Experten fordern seit langem die Einführung des besser bezahlten Facharztes für Schmerzmedizin." Lesen Sie hier weiter.

HN 16.06.16

Schon mal an Selbsthilfegruppe gedacht?

Eine lebensbedrohliche Diagnose lässt Harrys Welt zusammen- brechen. Voller Panik flüchtet er aus dem Krankenhaus. Wie wird es weiter gehen? Was soll er tun? Getrieben von Ängsten, Wut und Hoffnungslosigkeit irrt Harry auf der Suche nach Antworten durch die Stadt. Doch die Leute, die ihm begegnen, können ihm nicht helfen. Seine Odyssee endet schließlich an einem ganz unerwarteten Ort. Und dort findet Harry Menschen, die bereit sind, ihm zuzuhören: Eine Selbsthilfegruppe.

 

Diese kleine Geschichte wird in dem Comic-Film "Vielen Dank für das Gespräch" dargestellt, den Sie hier anschauen können.

 

Wissen Sie, was in einer Selbsthilfegruppe abläuft? Testen Sie sich!

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